Angebote zu "Maus" (11 Treffer)

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Element Of Crime
48,90 € *
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Seit 33 Jahre spielen sie ihre Songs. Und bringen ihre Platten heraus, genauso wie sie sich das vorstellen, eine nach der anderen. Es gibt wenig Vergleichbares, keine andere deutschsprachige Band, die diese eigenartige Mischung aus Folkrock und Blues, Artrock und Kinderlied, Krachorgie und Schmalzmelodie in die Welt brächte, ohne auch ? wie es scheint ? nur einen Moment darüber nachzudenken, ob das gerade in den Zeitgeist passt oder nicht, ob das für neue oder alte Medien taugt, ob das einer versteht, ob sie das überhaupt selber verstehen, ob das nun traurig oder lustig, hässlich oder schön, Tiefsinn oder Spinnerei ist.Auf den ersten Blick sieht alles nach Verweigerung aus: Sie weigern sich, immer das Gleiche zu machen und sie weigern sich, sich neu zu erfinden. Sie weigern sich, sich der Streaming- und YouTube- Landschaft anzupassen. Sie geben ihre Musik nicht für Werbung her. Sie spielen lieber dreimal im Tempodrom als einmal in der Max-Schmeling- Halle. Sie lassen sich nicht festnageln und so weiter und so fort, man könnte es noch lange fortführen, aber das kann das Geheimnis ihres Erfolges nicht sein, das sind alles nur Dinge, die nicht getan werden, aber geliebt wird man nur für das, was man tut, nicht für das, was man lässt.Und so entsteht ein anderes Bild dieser Band: Einer Band, die einen so unverwechselbaren Stil in Sachen Song, Sound und Haltung hat, dass man nur zwei Möglichkeiten hat: Man kann das mögen oder eben auch nicht. Nie sind ELEMENT OF CRIME nur ?irgendwie interessant? oder ?auch ganz okay?.Und da wären wir bei ?Schafe, Monster und Mäuse?. Ist das ein Verweis auf das Vorgängerwerk ?Lieblingsfarben und Tiere?? Wohl kaum. Ein Monster ist kein Tier und eine Maus ist keine Farbe. Es ist aber sicher auch keine zufällige Wahl. Es ist der Titel eines Songs auf dem Album, der von Träumen erzählt, der Welt ?hinter geschlossenen Lidern?, in der eigene, andere Gesetze gelten, diktiert vom Unterbewusstsein, kontrolliert und durchkreuzt vom Über-Ich. Das ist auch eine gute Metapher für das poetische Prinzip bei Element of Crime: Die musikalische und textliche Arbeit mit Assoziationen, unterbewussten, improvisierten Elementen, das wie zufällige Ineinander-stürzen der Stilmittel, das Arbeiten mit und das Durchbrechen von bekannten Mustern, das Kaleidoskop der Klangfarben, Melodien, improvisierten Kakophonien, das ganze psychedelische Instrumentarium, mit dem diese Band seit so langer Zeit ohne mit der Wimper zu zucken hantiert.?Schafe, Monster und Mäuse?: Da gibt es Soulballaden wie ?Am ersten Sonntag nach dem Weltuntergang?, Chansons wie ?Bevor ich dich traf?, Folksongs wie ?Die Party am Schlesischen Tor?, Pubrockkracher wie ?Ein Brot und eine Tüte?, Desert-Rock-Aufschneidereien wie ?Stein, Schere, Papier? und vieles mehr. Und dann ist wieder alles anders, wenn bei ?Am ersten Sonntag? Jakob Iljas artrockige Kaputtgitarre in den Soloteil sägt, wenn bei ?Bevor ich dich traf? die wienerischen Geigen in die letzte Strophe einfräsen, wenn bei ?Die Party am Schlesischen Tor? eine psychedelisch krachende Blaskapelle durchs Bild wankt, ständig Dinge passieren, auf die man nicht gefasst sein kann, Richard Pappik die Tempi verschleppt und beschleunigt, wie es gerade sein muss, mit Rhythmen und Klangfarben jongliert und überhaupt sein schmutziges Spiel mit einer Rockmusik spielt, die auf dieser Platte immer wieder neu definiert wird und Sven Regeners knarzige Stimme dazu Poesie verteilt, als werfe er Fleischfetzen auf einen Grill aus alten Ölfässern. Musik und Text, da taumeln sie zusammen in die aufgehende Sonne und stützen sich gegenseitig wie zwei erschöpfte Partygänger nach einer langen Nacht am Schlesischen Tor. Zerzauste Vögel, die von ihren Familien unterstützt werden, der Hendl- Jahn, eine Gratiszigarre beim Kauf eines neues Lebens, wo Stürme, Blitze und Donner nicht Wetter, sondern ein Arsenal gegen gute Laune sind, die Frau vom Supermarkt, Black Friday beim Sterni im Späti ... wer bitte bringt sowas in so wunderbar klingenden Texten unter??Schafe, Monster und Mäuse? ist ein langes, ultrapsychedelisches Album geworden, das längste in der Geschichte der Band. Es ist, als wollten ELEMENT OF CRIME das Albumformat, für das diese Band von Anfang an wie keine zweite geschaffen war, bis auf das Äußerste ausreizen, vielleicht ein letztes Mal, man weiß nicht, wie es weitergehen wird damit, die Welt verändert sich.Aber, und das ist das Entscheidende: Die Lieder bleiben.Charlotte Goltermann (Berlin, 2018)

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 24.01.2020
Zum Angebot
Element Of Crime
46,10 € *
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Seit 33 Jahre spielen sie ihre Songs. Und bringen ihre Platten heraus, genauso wie sie sich das vorstellen, eine nach der anderen. Es gibt wenig Vergleichbares, keine andere deutschsprachige Band, die diese eigenartige Mischung aus Folkrock und Blues, Artrock und Kinderlied, Krachorgie und Schmalzmelodie in die Welt brächte, ohne auch ? wie es scheint ? nur einen Moment darüber nachzudenken, ob das gerade in den Zeitgeist passt oder nicht, ob das für neue oder alte Medien taugt, ob das einer versteht, ob sie das überhaupt selber verstehen, ob das nun traurig oder lustig, hässlich oder schön, Tiefsinn oder Spinnerei ist.Auf den ersten Blick sieht alles nach Verweigerung aus: Sie weigern sich, immer das Gleiche zu machen und sie weigern sich, sich neu zu erfinden. Sie weigern sich, sich der Streaming- und YouTube- Landschaft anzupassen. Sie geben ihre Musik nicht für Werbung her. Sie spielen lieber dreimal im Tempodrom als einmal in der Max-Schmeling- Halle. Sie lassen sich nicht festnageln und so weiter und so fort, man könnte es noch lange fortführen, aber das kann das Geheimnis ihres Erfolges nicht sein, das sind alles nur Dinge, die nicht getan werden, aber geliebt wird man nur für das, was man tut, nicht für das, was man lässt.Und so entsteht ein anderes Bild dieser Band: Einer Band, die einen so unverwechselbaren Stil in Sachen Song, Sound und Haltung hat, dass man nur zwei Möglichkeiten hat: Man kann das mögen oder eben auch nicht. Nie sind ELEMENT OF CRIME nur ?irgendwie interessant? oder ?auch ganz okay?.Und da wären wir bei ?Schafe, Monster und Mäuse?. Ist das ein Verweis auf das Vorgängerwerk ?Lieblingsfarben und Tiere?? Wohl kaum. Ein Monster ist kein Tier und eine Maus ist keine Farbe. Es ist aber sicher auch keine zufällige Wahl. Es ist der Titel eines Songs auf dem Album, der von Träumen erzählt, der Welt ?hinter geschlossenen Lidern?, in der eigene, andere Gesetze gelten, diktiert vom Unterbewusstsein, kontrolliert und durchkreuzt vom Über-Ich. Das ist auch eine gute Metapher für das poetische Prinzip bei Element of Crime: Die musikalische und textliche Arbeit mit Assoziationen, unterbewussten, improvisierten Elementen, das wie zufällige Ineinander-stürzen der Stilmittel, das Arbeiten mit und das Durchbrechen von bekannten Mustern, das Kaleidoskop der Klangfarben, Melodien, improvisierten Kakophonien, das ganze psychedelische Instrumentarium, mit dem diese Band seit so langer Zeit ohne mit der Wimper zu zucken hantiert.?Schafe, Monster und Mäuse?: Da gibt es Soulballaden wie ?Am ersten Sonntag nach dem Weltuntergang?, Chansons wie ?Bevor ich dich traf?, Folksongs wie ?Die Party am Schlesischen Tor?, Pubrockkracher wie ?Ein Brot und eine Tüte?, Desert-Rock-Aufschneidereien wie ?Stein, Schere, Papier? und vieles mehr. Und dann ist wieder alles anders, wenn bei ?Am ersten Sonntag? Jakob Iljas artrockige Kaputtgitarre in den Soloteil sägt, wenn bei ?Bevor ich dich traf? die wienerischen Geigen in die letzte Strophe einfräsen, wenn bei ?Die Party am Schlesischen Tor? eine psychedelisch krachende Blaskapelle durchs Bild wankt, ständig Dinge passieren, auf die man nicht gefasst sein kann, Richard Pappik die Tempi verschleppt und beschleunigt, wie es gerade sein muss, mit Rhythmen und Klangfarben jongliert und überhaupt sein schmutziges Spiel mit einer Rockmusik spielt, die auf dieser Platte immer wieder neu definiert wird und Sven Regeners knarzige Stimme dazu Poesie verteilt, als werfe er Fleischfetzen auf einen Grill aus alten Ölfässern. Musik und Text, da taumeln sie zusammen in die aufgehende Sonne und stützen sich gegenseitig wie zwei erschöpfte Partygänger nach einer langen Nacht am Schlesischen Tor. Zerzauste Vögel, die von ihren Familien unterstützt werden, der Hendl- Jahn, eine Gratiszigarre beim Kauf eines neues Lebens, wo Stürme, Blitze und Donner nicht Wetter, sondern ein Arsenal gegen gute Laune sind, die Frau vom Supermarkt, Black Friday beim Sterni im Späti ... wer bitte bringt sowas in so wunderbar klingenden Texten unter??Schafe, Monster und Mäuse? ist ein langes, ultrapsychedelisches Album geworden, das längste in der Geschichte der Band. Es ist, als wollten ELEMENT OF CRIME das Albumformat, für das diese Band von Anfang an wie keine zweite geschaffen war, bis auf das Äußerste ausreizen, vielleicht ein letztes Mal, man weiß nicht, wie es weitergehen wird damit, die Welt verändert sich.Aber, und das ist das Entscheidende: Die Lieder bleiben.Charlotte Goltermann (Berlin, 2018)

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Stand: 24.01.2020
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Seit 33 Jahre spielen sie ihre Songs. Und bringen ihre Platten heraus, genauso wie sie sich das vorstellen, eine nach der anderen. Es gibt wenig Vergleichbares, keine andere deutschsprachige Band, die diese eigenartige Mischung aus Folkrock und Blues, Artrock und Kinderlied, Krachorgie und Schmalzmelodie in die Welt brächte, ohne auch ? wie es scheint ? nur einen Moment darüber nachzudenken, ob das gerade in den Zeitgeist passt oder nicht, ob das für neue oder alte Medien taugt, ob das einer versteht, ob sie das überhaupt selber verstehen, ob das nun traurig oder lustig, hässlich oder schön, Tiefsinn oder Spinnerei ist.Auf den ersten Blick sieht alles nach Verweigerung aus: Sie weigern sich, immer das Gleiche zu machen und sie weigern sich, sich neu zu erfinden. Sie weigern sich, sich der Streaming- und YouTube- Landschaft anzupassen. Sie geben ihre Musik nicht für Werbung her. Sie spielen lieber dreimal im Tempodrom als einmal in der Max-Schmeling- Halle. Sie lassen sich nicht festnageln und so weiter und so fort, man könnte es noch lange fortführen, aber das kann das Geheimnis ihres Erfolges nicht sein, das sind alles nur Dinge, die nicht getan werden, aber geliebt wird man nur für das, was man tut, nicht für das, was man lässt.Und so entsteht ein anderes Bild dieser Band: Einer Band, die einen so unverwechselbaren Stil in Sachen Song, Sound und Haltung hat, dass man nur zwei Möglichkeiten hat: Man kann das mögen oder eben auch nicht. Nie sind ELEMENT OF CRIME nur ?irgendwie interessant? oder ?auch ganz okay?.Und da wären wir bei ?Schafe, Monster und Mäuse?. Ist das ein Verweis auf das Vorgängerwerk ?Lieblingsfarben und Tiere?? Wohl kaum. Ein Monster ist kein Tier und eine Maus ist keine Farbe. Es ist aber sicher auch keine zufällige Wahl. Es ist der Titel eines Songs auf dem Album, der von Träumen erzählt, der Welt ?hinter geschlossenen Lidern?, in der eigene, andere Gesetze gelten, diktiert vom Unterbewusstsein, kontrolliert und durchkreuzt vom Über-Ich. Das ist auch eine gute Metapher für das poetische Prinzip bei Element of Crime: Die musikalische und textliche Arbeit mit Assoziationen, unterbewussten, improvisierten Elementen, das wie zufällige Ineinander-stürzen der Stilmittel, das Arbeiten mit und das Durchbrechen von bekannten Mustern, das Kaleidoskop der Klangfarben, Melodien, improvisierten Kakophonien, das ganze psychedelische Instrumentarium, mit dem diese Band seit so langer Zeit ohne mit der Wimper zu zucken hantiert.?Schafe, Monster und Mäuse?: Da gibt es Soulballaden wie ?Am ersten Sonntag nach dem Weltuntergang?, Chansons wie ?Bevor ich dich traf?, Folksongs wie ?Die Party am Schlesischen Tor?, Pubrockkracher wie ?Ein Brot und eine Tüte?, Desert-Rock-Aufschneidereien wie ?Stein, Schere, Papier? und vieles mehr. Und dann ist wieder alles anders, wenn bei ?Am ersten Sonntag? Jakob Iljas artrockige Kaputtgitarre in den Soloteil sägt, wenn bei ?Bevor ich dich traf? die wienerischen Geigen in die letzte Strophe einfräsen, wenn bei ?Die Party am Schlesischen Tor? eine psychedelisch krachende Blaskapelle durchs Bild wankt, ständig Dinge passieren, auf die man nicht gefasst sein kann, Richard Pappik die Tempi verschleppt und beschleunigt, wie es gerade sein muss, mit Rhythmen und Klangfarben jongliert und überhaupt sein schmutziges Spiel mit einer Rockmusik spielt, die auf dieser Platte immer wieder neu definiert wird und Sven Regeners knarzige Stimme dazu Poesie verteilt, als werfe er Fleischfetzen auf einen Grill aus alten Ölfässern. Musik und Text, da taumeln sie zusammen in die aufgehende Sonne und stützen sich gegenseitig wie zwei erschöpfte Partygänger nach einer langen Nacht am Schlesischen Tor. Zerzauste Vögel, die von ihren Familien unterstützt werden, der Hendl- Jahn, eine Gratiszigarre beim Kauf eines neues Lebens, wo Stürme, Blitze und Donner nicht Wetter, sondern ein Arsenal gegen gute Laune sind, die Frau vom Supermarkt, Black Friday beim Sterni im Späti ... wer bitte bringt sowas in so wunderbar klingenden Texten unter??Schafe, Monster und Mäuse? ist ein langes, ultrapsychedelisches Album geworden, das längste in der Geschichte der Band. Es ist, als wollten ELEMENT OF CRIME das Albumformat, für das diese Band von Anfang an wie keine zweite geschaffen war, bis auf das Äußerste ausreizen, vielleicht ein letztes Mal, man weiß nicht, wie es weitergehen wird damit, die Welt verändert sich.Aber, und das ist das Entscheidende: Die Lieder bleiben.Charlotte Goltermann (Berlin, 2018)

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 24.01.2020
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Die Katze: Schwestern des Mondes 2, Hörbuch, Di...
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Mein Name ist Delilah. Ich bin eine Gestaltwandlerin. Leider werde ich nicht zu einem Raubtier, sondern nur zu einer Hauskatze. Das ist okay, wenn man eine Maus fangen will, aber ich bin hinter einem gefährlichen Killer her..." Unbemerkt von den Menschen lebt in einem abgelegenen Waldgebiet ein Rudel Gestaltwandler. Doch nun hat sie jemand entdeckt - und tötet einen nach dem anderen. Steckt ein fanatischer Jäger dahinter, ein anderer Clan oder doch der Dämonenfürst Schattenschwinge? Auf der Suche nach Antworten müssen die Schwestern Camille, Delilah und Menolly einen Pakt mit einem ebenso mächtigen wie geheimnisvollen Unsterblichen schließen. Sie ahnen nicht, was dies für sie bedeuten wird... Diese ungekürzte Hörbuch-Fassung wird Ihnen exklusiv von Audible präsentiert und ist ausschließlich im Download erhältlich. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Melanie Pukaß. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/adko/000316/bk_adko_000316_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 24.01.2020
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Schlappohr, ein irrer Vogel und andere Tiergesc...
6,99 € *
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Ein irrer Vogel: Plötzlich ist Robert eine Krähe. Verblüfft schüttelt er sein Gefieder und macht sich auf, das Geheimnis seiner Verwandlung zu erforschen. Sein verrücktes Leben als Vogel bringt viele Überraschungen. Fliegen ist ja ganz schön, aber vogelfrei zu sein, ist auch gefährlich. Und deshalb will Robert nicht nur wegen der hübschen Trixi so schnell wie möglich wieder ein Junge sein. Die weiße Maus ist niedlich, aber mehr lässt sich mit einem Hund beginnen. Nun gar mit einem Schäferhund. Schlappohr heißt er. Natürlich ist er teurer als die Maus. Gewiss, man kann sparen, ein Hundekonto anlegen und sich alleweil schon mit dem Tier anfreunden. Ja, so geht es vielleicht. Ob es sich um Hunde, junge Kuckucke, wilde Schafböcke oder schwarze Spinnen handelt, jedes Tier ist interessant, und der Umgang mit jedem ist spannend und vergnüglich, wie es in sechs Erzählungen zu lesen ist. LESEPROBE: »Ach, was! Lebende Krähen liegen nicht im Bahnhof rum. Siehst du, sie ist mausetot.« Wieder schubst mich ein Schuh. »Vorsicht, das ist mein Sohn!«, zetert da mein Vater los, bückt sich, rafft mich empor, drückt mich an seinen Kittel. Gibt das ein Gelächter! »Der Krähenkadaver da - det soll Ihr Sohn sein?« Als sich mein Vater schweigend umdreht, murmelt irgendwer: »So ein Bekloppter! Der hat doch mehr als einen Vogel.« Die Fahrt zum Institut dauert kaum fünf Minuten. Der Pförtner grüßt, und schon geht's ab in die geheiligten Räume. Dabei redet mein Vater ununterbrochen - von seinem Flug-Gen-Projekt natürlich und davon, dass heute ein besonderer Abschnitt seiner Forschungen begänne. »Deine Krähenwerdung, Robert - was für ein Glücksumstand! Ich bin sicher, durch diesen Zufall das Geheimnis um die Flugfähigkeit des Menschen enträtseln zu können. Sag nichts, Robert! Kein Wort über den Verwandlungshergang, damit ich keine falschen Schlüsse ziehe. Erst nach den Untersuchungen werde ich deine Aussagen protokollieren. Und nicht die kleinste Bemerkung zu meinem Assistenten, Robert!« »Okay, Papa!«, will ich sagen, aber es wird nur ein lang gezogenes Kra-ah. Da stutzt mein Vater. »Donnerwetter, Robert, dein Gekrächze klingt verblüffend echt. Die Sprache der Krähen entschlüsseln! Möglicherweise gelingt mir auch das.« Richtig glücklich ist mein Vater. Und plötzlich küsst er mich auf den Schnabel. »Ja, es sind deine Augen, mein Junge. Unverkennbar. Und ich ahne, dass ich kurz vor einer sensationellen Entdeckung stehe.« Eine Tür klappt. Schritte. »Oh, Herr Professor!

Anbieter: buecher
Stand: 24.01.2020
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Schlappohr, ein irrer Vogel und andere Tiergesc...
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Ein irrer Vogel: Plötzlich ist Robert eine Krähe. Verblüfft schüttelt er sein Gefieder und macht sich auf, das Geheimnis seiner Verwandlung zu erforschen. Sein verrücktes Leben als Vogel bringt viele Überraschungen. Fliegen ist ja ganz schön, aber vogelfrei zu sein, ist auch gefährlich. Und deshalb will Robert nicht nur wegen der hübschen Trixi so schnell wie möglich wieder ein Junge sein. Die weiße Maus ist niedlich, aber mehr lässt sich mit einem Hund beginnen. Nun gar mit einem Schäferhund. Schlappohr heißt er. Natürlich ist er teurer als die Maus. Gewiss, man kann sparen, ein Hundekonto anlegen und sich alleweil schon mit dem Tier anfreunden. Ja, so geht es vielleicht. Ob es sich um Hunde, junge Kuckucke, wilde Schafböcke oder schwarze Spinnen handelt, jedes Tier ist interessant, und der Umgang mit jedem ist spannend und vergnüglich, wie es in sechs Erzählungen zu lesen ist. LESEPROBE: »Ach, was! Lebende Krähen liegen nicht im Bahnhof rum. Siehst du, sie ist mausetot.« Wieder schubst mich ein Schuh. »Vorsicht, das ist mein Sohn!«, zetert da mein Vater los, bückt sich, rafft mich empor, drückt mich an seinen Kittel. Gibt das ein Gelächter! »Der Krähenkadaver da - det soll Ihr Sohn sein?« Als sich mein Vater schweigend umdreht, murmelt irgendwer: »So ein Bekloppter! Der hat doch mehr als einen Vogel.« Die Fahrt zum Institut dauert kaum fünf Minuten. Der Pförtner grüßt, und schon geht's ab in die geheiligten Räume. Dabei redet mein Vater ununterbrochen - von seinem Flug-Gen-Projekt natürlich und davon, dass heute ein besonderer Abschnitt seiner Forschungen begänne. »Deine Krähenwerdung, Robert - was für ein Glücksumstand! Ich bin sicher, durch diesen Zufall das Geheimnis um die Flugfähigkeit des Menschen enträtseln zu können. Sag nichts, Robert! Kein Wort über den Verwandlungshergang, damit ich keine falschen Schlüsse ziehe. Erst nach den Untersuchungen werde ich deine Aussagen protokollieren. Und nicht die kleinste Bemerkung zu meinem Assistenten, Robert!« »Okay, Papa!«, will ich sagen, aber es wird nur ein lang gezogenes Kra-ah. Da stutzt mein Vater. »Donnerwetter, Robert, dein Gekrächze klingt verblüffend echt. Die Sprache der Krähen entschlüsseln! Möglicherweise gelingt mir auch das.« Richtig glücklich ist mein Vater. Und plötzlich küsst er mich auf den Schnabel. »Ja, es sind deine Augen, mein Junge. Unverkennbar. Und ich ahne, dass ich kurz vor einer sensationellen Entdeckung stehe.« Eine Tür klappt. Schritte. »Oh, Herr Professor!

Anbieter: buecher
Stand: 24.01.2020
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Claudia, E: Gris will anders sein
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Die Maus Gris ist grau, doch das findet sie öde. Sie begibt sich auf eine abenteuerliche Reise und erlebt aufregende Dinge. Wie die Reise für Gris ausgeht, wem sie dabei begegnet, und was mit ihr geschieht, erzählt euch dieses Buch. Ein Buch, das schon die Kleinsten darin bestärkt: Du bist ok so wie du bist. „Es gibt viele Menschen, die sich so nicht mögen, wie sie sind. Der eine mag seine Nase nicht, der andere findet sich zu klein und unsere Gris möchte nicht grau sein. Unzufriedenheit mit dem eigenen Aussehen macht das Leben auf Dauer aber sehr trostlos. Und weil wir es wichtig finden, schon die Kleinsten zu einer „Du bist okay so, wie du bist“- Einstellung zu ermuntern, entstand die Idee zu diesem Buch. Wir wünschen uns von Herzen, dass Gris viele Kinder auf ihrem Weg zu einem positiven Selbstbild begleiten wird. Und dass sie auch den einen oder anderen Erwachsenen ein wenig zum Nachdenken bringt. Claudia Eichenlaub, Autorin „Die Idee hinter Gris hat mir sofort gefallen, denn auch ich kenne Menschen, die sich wegen Äusserlichkeiten grämen. Ich habe Claudias Geschichte liebevoll in Bilder umgesetzt, auf dem Computer bearbeitet und coloriert. Mir war wichtig, das Individuelle und Handgezeichnete zu erhalten. Das Zeichnen hat mir viel Spass gemacht und ich habe mich immer wieder an den Szenen gefreut.“ Rivka Simmel-Batescoff, Illustratorin

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.01.2020
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120 Tage
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Eine unverhoffte Reisebekanntschaft zwischen zwei fremden Frauen ist der gelegte Grundstein für dieses Buch. 'Wie heisst Du?' 'Molly Dolly!...Man braucht mich ja nur anzuschauen!' 'Okay!...Und ich?...Ich bin dann Mobsy Popsy!' ...lautete daraufhin prompt die Antwort. Sie fragte weiter nach: 'Wohin geht die nächste Reise?' Molly Dolly antwortete umgehend: 'Ich mache am Jahresanfang eine viermonatige See-Kreuzfahrt auf einem Luxus-Liner!' Nach kurzer Überlegung gab Mobsy Popsy zum Besten, sehr gerne ebenfalls an dieser Reise teilnehmen zu wollen, was leider aus zeitlichen sowie organisatorischen Gegebenheiten unmöglich zu verwirklichen war. Aber! Ihr kam die Idee der Ideen. 'Ich mache mich ganz klein, bin eine Maus und begleite Dich! Stets werde ich auf Deiner linken Schulter sitzen!'... Sofort war alles klar. Dergestalt nahm die Reise ihren Lauf. Wie und was Molly Dolly mit ihrer Maus Mobsy Popsy während der viermonatigen See-Kreuzfahrt erlebte, erzählt dieses Buch. Die umschriebene Metapher lässt diesen besonderen Reiseführer zu einem lustigen Erlebnis werden. Lassen Sie sich, lieber Leser, schlichtweg und einfach überraschen. Viel Spass!!!

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.01.2020
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Claudia, E: Gris will anders sein
15,40 € *
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Die Maus Gris ist grau, doch das findet sie öde. Sie begibt sich auf eine abenteuerliche Reise und erlebt aufregende Dinge. Wie die Reise für Gris ausgeht, wem sie dabei begegnet, und was mit ihr geschieht, erzählt euch dieses Buch. Ein Buch, das schon die Kleinsten darin bestärkt: Du bist ok so wie du bist. „Es gibt viele Menschen, die sich so nicht mögen, wie sie sind. Der eine mag seine Nase nicht, der andere findet sich zu klein und unsere Gris möchte nicht grau sein. Unzufriedenheit mit dem eigenen Aussehen macht das Leben auf Dauer aber sehr trostlos. Und weil wir es wichtig finden, schon die Kleinsten zu einer „Du bist okay so, wie du bist“- Einstellung zu ermuntern, entstand die Idee zu diesem Buch. Wir wünschen uns von Herzen, dass Gris viele Kinder auf ihrem Weg zu einem positiven Selbstbild begleiten wird. Und dass sie auch den einen oder anderen Erwachsenen ein wenig zum Nachdenken bringt. Claudia Eichenlaub, Autorin „Die Idee hinter Gris hat mir sofort gefallen, denn auch ich kenne Menschen, die sich wegen Äußerlichkeiten grämen. Ich habe Claudias Geschichte liebevoll in Bilder umgesetzt, auf dem Computer bearbeitet und coloriert. Mir war wichtig, das Individuelle und Handgezeichnete zu erhalten. Das Zeichnen hat mir viel Spaß gemacht und ich habe mich immer wieder an den Szenen gefreut.“ Rivka Simmel-Batescoff, Illustratorin

Anbieter: Thalia AT
Stand: 24.01.2020
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