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Element Of Crime
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Seit 33 Jahre spielen sie ihre Songs. Und bringen ihre Platten heraus, genauso wie sie sich das vorstellen, eine nach der anderen. Es gibt wenig Vergleichbares, keine andere deutschsprachige Band, die diese eigenartige Mischung aus Folkrock und Blues, Artrock und Kinderlied, Krachorgie und Schmalzmelodie in die Welt brächte, ohne auch ? wie es scheint ? nur einen Moment darüber nachzudenken, ob das gerade in den Zeitgeist passt oder nicht, ob das für neue oder alte Medien taugt, ob das einer versteht, ob sie das überhaupt selber verstehen, ob das nun traurig oder lustig, hässlich oder schön, Tiefsinn oder Spinnerei ist.Auf den ersten Blick sieht alles nach Verweigerung aus: Sie weigern sich, immer das Gleiche zu machen und sie weigern sich, sich neu zu erfinden. Sie weigern sich, sich der Streaming- und YouTube- Landschaft anzupassen. Sie geben ihre Musik nicht für Werbung her. Sie spielen lieber dreimal im Tempodrom als einmal in der Max-Schmeling- Halle. Sie lassen sich nicht festnageln und so weiter und so fort, man könnte es noch lange fortführen, aber das kann das Geheimnis ihres Erfolges nicht sein, das sind alles nur Dinge, die nicht getan werden, aber geliebt wird man nur für das, was man tut, nicht für das, was man lässt.Und so entsteht ein anderes Bild dieser Band: Einer Band, die einen so unverwechselbaren Stil in Sachen Song, Sound und Haltung hat, dass man nur zwei Möglichkeiten hat: Man kann das mögen oder eben auch nicht. Nie sind ELEMENT OF CRIME nur ?irgendwie interessant? oder ?auch ganz okay?.Und da wären wir bei ?Schafe, Monster und Mäuse?. Ist das ein Verweis auf das Vorgängerwerk ?Lieblingsfarben und Tiere?? Wohl kaum. Ein Monster ist kein Tier und eine Maus ist keine Farbe. Es ist aber sicher auch keine zufällige Wahl. Es ist der Titel eines Songs auf dem Album, der von Träumen erzählt, der Welt ?hinter geschlossenen Lidern?, in der eigene, andere Gesetze gelten, diktiert vom Unterbewusstsein, kontrolliert und durchkreuzt vom Über-Ich. Das ist auch eine gute Metapher für das poetische Prinzip bei Element of Crime: Die musikalische und textliche Arbeit mit Assoziationen, unterbewussten, improvisierten Elementen, das wie zufällige Ineinander-stürzen der Stilmittel, das Arbeiten mit und das Durchbrechen von bekannten Mustern, das Kaleidoskop der Klangfarben, Melodien, improvisierten Kakophonien, das ganze psychedelische Instrumentarium, mit dem diese Band seit so langer Zeit ohne mit der Wimper zu zucken hantiert.?Schafe, Monster und Mäuse?: Da gibt es Soulballaden wie ?Am ersten Sonntag nach dem Weltuntergang?, Chansons wie ?Bevor ich dich traf?, Folksongs wie ?Die Party am Schlesischen Tor?, Pubrockkracher wie ?Ein Brot und eine Tüte?, Desert-Rock-Aufschneidereien wie ?Stein, Schere, Papier? und vieles mehr. Und dann ist wieder alles anders, wenn bei ?Am ersten Sonntag? Jakob Iljas artrockige Kaputtgitarre in den Soloteil sägt, wenn bei ?Bevor ich dich traf? die wienerischen Geigen in die letzte Strophe einfräsen, wenn bei ?Die Party am Schlesischen Tor? eine psychedelisch krachende Blaskapelle durchs Bild wankt, ständig Dinge passieren, auf die man nicht gefasst sein kann, Richard Pappik die Tempi verschleppt und beschleunigt, wie es gerade sein muss, mit Rhythmen und Klangfarben jongliert und überhaupt sein schmutziges Spiel mit einer Rockmusik spielt, die auf dieser Platte immer wieder neu definiert wird und Sven Regeners knarzige Stimme dazu Poesie verteilt, als werfe er Fleischfetzen auf einen Grill aus alten Ölfässern. Musik und Text, da taumeln sie zusammen in die aufgehende Sonne und stützen sich gegenseitig wie zwei erschöpfte Partygänger nach einer langen Nacht am Schlesischen Tor. Zerzauste Vögel, die von ihren Familien unterstützt werden, der Hendl- Jahn, eine Gratiszigarre beim Kauf eines neues Lebens, wo Stürme, Blitze und Donner nicht Wetter, sondern ein Arsenal gegen gute Laune sind, die Frau vom Supermarkt, Black Friday beim Sterni im Späti ... wer bitte bringt sowas in so wunderbar klingenden Texten unter??Schafe, Monster und Mäuse? ist ein langes, ultrapsychedelisches Album geworden, das längste in der Geschichte der Band. Es ist, als wollten ELEMENT OF CRIME das Albumformat, für das diese Band von Anfang an wie keine zweite geschaffen war, bis auf das Äußerste ausreizen, vielleicht ein letztes Mal, man weiß nicht, wie es weitergehen wird damit, die Welt verändert sich.Aber, und das ist das Entscheidende: Die Lieder bleiben.Charlotte Goltermann (Berlin, 2018)

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 26.11.2020
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Element Of Crime
49,00 € *
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Seit 33 Jahre spielen sie ihre Songs. Und bringen ihre Platten heraus, genauso wie sie sich das vorstellen, eine nach der anderen. Es gibt wenig Vergleichbares, keine andere deutschsprachige Band, die diese eigenartige Mischung aus Folkrock und Blues, Artrock und Kinderlied, Krachorgie und Schmalzmelodie in die Welt brächte, ohne auch ? wie es scheint ? nur einen Moment darüber nachzudenken, ob das gerade in den Zeitgeist passt oder nicht, ob das für neue oder alte Medien taugt, ob das einer versteht, ob sie das überhaupt selber verstehen, ob das nun traurig oder lustig, hässlich oder schön, Tiefsinn oder Spinnerei ist.Auf den ersten Blick sieht alles nach Verweigerung aus: Sie weigern sich, immer das Gleiche zu machen und sie weigern sich, sich neu zu erfinden. Sie weigern sich, sich der Streaming- und YouTube- Landschaft anzupassen. Sie geben ihre Musik nicht für Werbung her. Sie spielen lieber dreimal im Tempodrom als einmal in der Max-Schmeling- Halle. Sie lassen sich nicht festnageln und so weiter und so fort, man könnte es noch lange fortführen, aber das kann das Geheimnis ihres Erfolges nicht sein, das sind alles nur Dinge, die nicht getan werden, aber geliebt wird man nur für das, was man tut, nicht für das, was man lässt.Und so entsteht ein anderes Bild dieser Band: Einer Band, die einen so unverwechselbaren Stil in Sachen Song, Sound und Haltung hat, dass man nur zwei Möglichkeiten hat: Man kann das mögen oder eben auch nicht. Nie sind ELEMENT OF CRIME nur ?irgendwie interessant? oder ?auch ganz okay?.Und da wären wir bei ?Schafe, Monster und Mäuse?. Ist das ein Verweis auf das Vorgängerwerk ?Lieblingsfarben und Tiere?? Wohl kaum. Ein Monster ist kein Tier und eine Maus ist keine Farbe. Es ist aber sicher auch keine zufällige Wahl. Es ist der Titel eines Songs auf dem Album, der von Träumen erzählt, der Welt ?hinter geschlossenen Lidern?, in der eigene, andere Gesetze gelten, diktiert vom Unterbewusstsein, kontrolliert und durchkreuzt vom Über-Ich. Das ist auch eine gute Metapher für das poetische Prinzip bei Element of Crime: Die musikalische und textliche Arbeit mit Assoziationen, unterbewussten, improvisierten Elementen, das wie zufällige Ineinander-stürzen der Stilmittel, das Arbeiten mit und das Durchbrechen von bekannten Mustern, das Kaleidoskop der Klangfarben, Melodien, improvisierten Kakophonien, das ganze psychedelische Instrumentarium, mit dem diese Band seit so langer Zeit ohne mit der Wimper zu zucken hantiert.?Schafe, Monster und Mäuse?: Da gibt es Soulballaden wie ?Am ersten Sonntag nach dem Weltuntergang?, Chansons wie ?Bevor ich dich traf?, Folksongs wie ?Die Party am Schlesischen Tor?, Pubrockkracher wie ?Ein Brot und eine Tüte?, Desert-Rock-Aufschneidereien wie ?Stein, Schere, Papier? und vieles mehr. Und dann ist wieder alles anders, wenn bei ?Am ersten Sonntag? Jakob Iljas artrockige Kaputtgitarre in den Soloteil sägt, wenn bei ?Bevor ich dich traf? die wienerischen Geigen in die letzte Strophe einfräsen, wenn bei ?Die Party am Schlesischen Tor? eine psychedelisch krachende Blaskapelle durchs Bild wankt, ständig Dinge passieren, auf die man nicht gefasst sein kann, Richard Pappik die Tempi verschleppt und beschleunigt, wie es gerade sein muss, mit Rhythmen und Klangfarben jongliert und überhaupt sein schmutziges Spiel mit einer Rockmusik spielt, die auf dieser Platte immer wieder neu definiert wird und Sven Regeners knarzige Stimme dazu Poesie verteilt, als werfe er Fleischfetzen auf einen Grill aus alten Ölfässern. Musik und Text, da taumeln sie zusammen in die aufgehende Sonne und stützen sich gegenseitig wie zwei erschöpfte Partygänger nach einer langen Nacht am Schlesischen Tor. Zerzauste Vögel, die von ihren Familien unterstützt werden, der Hendl- Jahn, eine Gratiszigarre beim Kauf eines neues Lebens, wo Stürme, Blitze und Donner nicht Wetter, sondern ein Arsenal gegen gute Laune sind, die Frau vom Supermarkt, Black Friday beim Sterni im Späti ... wer bitte bringt sowas in so wunderbar klingenden Texten unter??Schafe, Monster und Mäuse? ist ein langes, ultrapsychedelisches Album geworden, das längste in der Geschichte der Band. Es ist, als wollten ELEMENT OF CRIME das Albumformat, für das diese Band von Anfang an wie keine zweite geschaffen war, bis auf das Äußerste ausreizen, vielleicht ein letztes Mal, man weiß nicht, wie es weitergehen wird damit, die Welt verändert sich.Aber, und das ist das Entscheidende: Die Lieder bleiben.Charlotte Goltermann (Berlin, 2018)

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 26.11.2020
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Lieber Tod wir müssen reden
14,95 € *
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Lieber Tod wir müssen reden ab 14.95 € als epub eBook: Warum Trauer voll okay ist. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Psychologie & Psychiatrie,

Anbieter: hugendubel
Stand: 26.11.2020
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Olivias geheimste Geheimnisse - Mein super(brav...
9,20 € *
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Olivia ist 7 Jahre alt und erzählt herzerfrischend von ihrem Leben mit Geschwistern, Eltern, Freunden und diversen Haustieren. In diesem Band geht es vor allem um ihren geliebten Hund Bob! Er ist freundlich und artig. Meistens. Na ja, okay, eigentlich macht er lieber Unsinn. Und dann hat Olivia alle Hände voll damit zu tun, ihren Hund aus den verrücktesten Schwierigkeiten herauszuholen ...

Anbieter: buecher
Stand: 26.11.2020
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The Diary of a Killer Cat
6,49 € *
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Okay, okay, hängt mich ruhig auf! Ja, ich hab den Vogel getötet. Du lieber Himmel, ich bin nun mal eine Katze!Kuschel ist eine Katze. Sie jagt Vögel, buddelt Löcher ins Blumenbeet und schleppt tote Mäuse an. Alles ganz normal, findet sie.Ihre Familie sieht das anders allen voran Ellie, die jedes Mal in Tränen ausbricht, wenn Kuschel eines ihrer "Geschenke" auf die Fußmatte legt. An einem Donnerstag ist Kuschel besonders stolz: Etwas dreckig vom Gezerre durch Garten und Katzenklappe, doch gut erhalten,liegt Hoppel, der Hase der Nachbarin, in der Küche. Tot. Mausetot. Kuschels Familie gerät in Panik. Hoppel muss zurück in seinen Stall! Aber in diesem Zustand? Also rücken ihm Ellie und ihre Eltern mit warmem Wasser, Bürste und Fön zu Leibe Anne Fine hat ein ganz anderes Katzenbuch geschrieben: Kuschels Tagebucheinträge sind katzenkomisch und herrlich schräg.

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Stand: 26.11.2020
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Tagebuch einer Killerkatze
10,30 € *
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Okay, okay, hängt mich ruhig auf! Ja, ich hab den Vogel getötet. Du lieber Himmel, ich bin nun mal eine Katze!Kuschel ist eine Katze. Sie jagt Vögel, buddelt Löcher ins Blumenbeet und schleppt tote Mäuse an. Alles ganz normal, findet sie.Ihre Familie sieht das anders - allen voran Ellie, die jedes Mal in Tränen ausbricht, wenn Kuschel eines ihrer »Geschenke« auf die Fußmatte legt. An einem Donnerstag ist Kuschel besonders stolz: Etwas dreckig vom Gezerre durch Garten und Katzenklappe, doch gut erhalten,liegt Hoppel, der Hase der Nachbarin, in der Küche. Tot. Mausetot. Kuschels Familie gerät in Panik. Hoppel muss zurück in seinen Stall! Aber in diesem Zustand? Also rücken ihm Ellie und ihre Eltern mit warmem Wasser, Bürste und Fön zu Leibe ...Anne Fine hat ein ganz anderes Katzenbuch geschrieben: Kuschels Tagebucheinträge sind katzenkomisch und herrlich schräg - so wie auch Axel Schefflers Bilder, die er für diese Neuausgabe gezeichnet hat. Ein Buch, das Erstleser, Lesemuffel und Katzenfreunde begeistert.

Anbieter: buecher
Stand: 26.11.2020
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Julian, Hörbuch, Digital, 1, 691min
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Er war in meinem Plan nicht vorgesehen ... Als mir meine Mutter damals ihren gewalttätigen Freund vorzog, war alles, was ich bekam, ein Zimmer in einem Kinderheim. Aber bald bin ich achtzehn und endlich frei! Dachte ich... bis ich durch den dummen Sweater in meinem Rucksack - okay, okay, er ist geklaut - vor dem Jugendrichter lande. Und sieh mal einer an, meine Mutter ist auch da. Am liebsten möchte ich tot umfallen, als mich der Richter zur Strafe mit ihr nach Süd-Frankreich schickt. Halt, ich nehm's zurück. Lieber will ich, dass sie tot umfällt!Und dann sagt jemand, sie hat Krebs. Wow, so schnell wurde mir noch nie ein Wunsch erfüllt. Bis es aber soweit ist - oder bis ich achtzehn werde, was auch immer zuerst kommt - muss ich Sozialstunden in den Weinbergen irgendwelcher Verwandter abarbeiten. Ja, genau... als ob ich freiwillig auch nur einen Tag dort bleiben würde! Die Weinberge halten allerdings noch eine ganz andere Überraschung für mich bereit. Julian. Der anziehende Pfleger meiner Mutter geht mir unter die Haut wie niemand zuvor. Er lässt keine Gelegenheit aus, um mich zu provozieren, und irgendwie scheint er jeden Schritt meines genialen Fluchtplans vorauszuahnen.Wie zum Geier - ? Doch dann macht er einen klitzekleinen Fehler ... meinetwegen. Und plötzlich stehe ich vor einem Geheimnis, bei dem mir das Blut in den Adern gefriert. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Janine Balkos. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/anst/000502/bk_anst_000502_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 26.11.2020
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Das Leben ist zu kurz für Knäckebrot: Selbstbew...
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Lebensfreude ist kein Privileg der Dünnen mehr. Denn, immer mehr gilt der Satz: "We all come in different sizes." Übergewichtige Menschen schämen sich nicht mehr, sie stehen zu ihren Pfunden. Sabine Asgodom zählt sich selbst zu den dicken Frauen. Seit sie 13 Jahre alt war, hat sie Diäten gemacht. Heute weiß sie: "Ich werde nie wieder in meinem Leben eine Diät machen." Und: "Ich werde mich nie wieder dafür entschuldigen, dass ich dick bin. Ich werde mich auch im Essen nicht mehr zügeln und keine Kalorien mehr zählen. Ich werde essen, worauf ich Lust habe. Denn es geht nicht wirklich um unser Gewicht. Unser Körper ist nicht unser Feind. Es geht darum, uns neu lieben zu lernen, so wie wir sind. Einzigartig und nicht artig. Mit einem Körper, der okay ist, so wie er ist. Statt unsere Energien in sinnlose Diäten zu stecken, sollten wir uns lieber das verschaffen, was Essen allein uns nicht geben kann: Glück, Spaß, Erfüllung. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Sabine Asgodom, Nina Petri. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/rhde/001873/bk_rhde_001873_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 26.11.2020
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Entschuldigung, darf ich Ihr Sklave sein? (eBoo...
3,49 € *
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"So ergib dich mir." Sie zeigte theatralisch mit der Peitsche auf ihn. "Zur Information: Wir drehen hier keinen römischen Dokumentarfilm." Hätte Flynn nur lieber den Vertrag für einen Kostümfilm unterschrieben. Nein, stattdessen ist er jetzt der Hauptdarsteller einer Dark-Romance-Bestsellerverfilmung, in der die Frau nicht nur die Hosen anhat, sondern auch die Peitsche in der Hand hält. Wie soll Flynn die Rolle glaubhaft, schmerz- und unfallfrei spielen, ohne dabei auszusehen wie ein verschrecktes Eichhörnchen? Bevor er ihn der Regisseur endgültig vom Set wirft, muss er praktische Erfahrungen sammeln. Flynn will Hören, Sehen, Fühlen und vor allem bei Letzterem natürlich ausgiebig Fluchen. Doch wenn die eigene Ehefrau nur mit Abwesenheit aber nicht im Latexkostüm glänzt und höchstens böse Blicke statt Peitschen wirft, muss eben diejenige einspringen, die ihm den ganzen Schlamassel überhaupt eingebrockt und den Bestseller geschrieben hat. Nur ist Lia Carsen von Flynns Einfall alles andere als begeistert. Da will man nur heimlich einen Promi anschmachten und schon verbünden sich ihre Muse, ihre beste Freundin und Flynn gegen sie. Zu allem Überfluss schubst ihr Herz den Verstand beiseite und das Debakel nimmt seinen Lauf. Der Roman ist in sich abgeschlossen, erschien bereits 2015 unter dem gleichen Titel, wurde aber nahezu komplett überarbeitet und umgeschrieben. Es handelt sich um eine fiktive Liebeskomödie, in der von der ersten bis zur letzten Seite kaum etwas zur Nachahmung empfohlen wird. Jemanden die Tür zuzukleben, ist nämlich nicht witzig! Okay ... ist es doch.

Anbieter: buecher
Stand: 26.11.2020
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