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Buch - Olivias geheimste Geheimnisse: Mein supe...
8,90 € *
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Olivia ist 7 Jahre alt und erzählt herzerfrischend von ihrem Leben mit Geschwistern, Eltern, Freunden und diversen Haustieren. In diesem Band geht es vor allem um ihren geliebten Hund Bob! Er ist freundlich und artig. Meistens. Na ja, okay, eigentlich macht er lieber Unsinn. Und dann hat Olivia alle Hände voll damit zu tun, ihren Hund aus den verrücktesten Schwierigkeiten herauszuholen ... Meredith Costain wuchs auf einem Milchbauernhof im Südosten Australiens auf, las aber viel lieber Bücher und dachte sich Geschichten aus, als Kühe zu melken. Inzwischen arbeitet sie als erfolgreiche Kinderbuchautorin und hat schon unzählige Bücher veröffentlicht. Danielle McDonald liebt es, mit Farben und Pinsel zu hantieren und sich witzige Charaktere auszudenken. Sie arbeitet als Kinderbuchillustratorin und Designerin und lebt mit ihrer Familie im Südosten Australiens.

Anbieter: myToys
Stand: 21.10.2020
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Marondel Lieber Tod, wir müssen reden - Warum T...
18,99 € *
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Erscheinungsdatum: 16.10.2017, Einband: Paperback, Titelzusatz: Warum Trauer voll okay ist, Autor: Marondel, Muriel, Verlag: Komplett Video und Media, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Abschied // Beerdigung // Bestseller // Eltern gestorben // Tod // Trauerarbeit // Trauerkultur // Vater gestorben // Verlust eines geliebten Menschen // Weiterleben, Produktform: Kartoniert, Umfang: 220 S., Seiten: 220, Format: 1.8 x 20.6 x 14.7 cm, Gewicht: 322 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 21.10.2020
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Buch - Tagebuch einer Killerkatze
9,95 € *
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Okay, okay, hängt mich ruhig auf! Ja, ich hab den Vogel getötet. Du lieber Himmel, ich bin nun mal eine Katze!Kuschel ist eine Katze. Sie jagt Vögel, buddelt Löcher ins Blumenbeet und schleppt tote Mäuse an. Alles ganz normal, findet sie.Ihre Familie sieht das anders allen voran Ellie, die jedes Mal in Tränen ausbricht, wenn Kuschel eines ihrer "Geschenke" auf die Fußmatte legt. An einem Donnerstag ist Kuschel besonders stolz: Etwas dreckig vom Gezerre durch Garten und Katzenklappe, doch gut erhalten,liegt Hoppel, der Hase der Nachbarin, in der Küche. Tot. Mausetot. Kuschels Familie gerät in Panik. Hoppel muss zurück in seinen Stall! Aber in diesem Zustand? Also rücken ihm Ellie und ihre Eltern mit warmem Wasser, Bürste und Fön zu Leibe Anne Fine hat ein ganz anderes Katzenbuch geschrieben: Kuschels Tagebucheinträge sind katzenkomisch und herrlich schräg so wie auch Axel Schefflers Bilder, die er für diese Neuausgabe gezeichnet hat. Ein Buch, das Erstleser, Lesemuffel und Katzenfreunde begeistert.Axel Scheffler, geboren 1957 in Hamburg, Grafikstudium an der Bath Acadamy of Art in England, lebt als Illustrator mit seiner Familie in London. Er veröffentlichte zahlreiche Buchillustrationen, hauptsächlich für Kinder, zeichnet aber auch für Zeitungen und Zeitschriften und gehört heute zu den national und international bedeutendstem Kinderbuchillustratoren.

Anbieter: myToys
Stand: 21.10.2020
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Lieber Tod wir müssen reden
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Lieber Tod wir müssen reden ab 18.99 € als Taschenbuch: Warum Trauer voll okay ist. Aus dem Bereich: Bücher, Ratgeber, Lebenshilfe,

Anbieter: hugendubel
Stand: 21.10.2020
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Element Of Crime
45,50 € *
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Seit 33 Jahre spielen sie ihre Songs. Und bringen ihre Platten heraus, genauso wie sie sich das vorstellen, eine nach der anderen. Es gibt wenig Vergleichbares, keine andere deutschsprachige Band, die diese eigenartige Mischung aus Folkrock und Blues, Artrock und Kinderlied, Krachorgie und Schmalzmelodie in die Welt brächte, ohne auch ? wie es scheint ? nur einen Moment darüber nachzudenken, ob das gerade in den Zeitgeist passt oder nicht, ob das für neue oder alte Medien taugt, ob das einer versteht, ob sie das überhaupt selber verstehen, ob das nun traurig oder lustig, hässlich oder schön, Tiefsinn oder Spinnerei ist.Auf den ersten Blick sieht alles nach Verweigerung aus: Sie weigern sich, immer das Gleiche zu machen und sie weigern sich, sich neu zu erfinden. Sie weigern sich, sich der Streaming- und YouTube- Landschaft anzupassen. Sie geben ihre Musik nicht für Werbung her. Sie spielen lieber dreimal im Tempodrom als einmal in der Max-Schmeling- Halle. Sie lassen sich nicht festnageln und so weiter und so fort, man könnte es noch lange fortführen, aber das kann das Geheimnis ihres Erfolges nicht sein, das sind alles nur Dinge, die nicht getan werden, aber geliebt wird man nur für das, was man tut, nicht für das, was man lässt.Und so entsteht ein anderes Bild dieser Band: Einer Band, die einen so unverwechselbaren Stil in Sachen Song, Sound und Haltung hat, dass man nur zwei Möglichkeiten hat: Man kann das mögen oder eben auch nicht. Nie sind ELEMENT OF CRIME nur ?irgendwie interessant? oder ?auch ganz okay?.Und da wären wir bei ?Schafe, Monster und Mäuse?. Ist das ein Verweis auf das Vorgängerwerk ?Lieblingsfarben und Tiere?? Wohl kaum. Ein Monster ist kein Tier und eine Maus ist keine Farbe. Es ist aber sicher auch keine zufällige Wahl. Es ist der Titel eines Songs auf dem Album, der von Träumen erzählt, der Welt ?hinter geschlossenen Lidern?, in der eigene, andere Gesetze gelten, diktiert vom Unterbewusstsein, kontrolliert und durchkreuzt vom Über-Ich. Das ist auch eine gute Metapher für das poetische Prinzip bei Element of Crime: Die musikalische und textliche Arbeit mit Assoziationen, unterbewussten, improvisierten Elementen, das wie zufällige Ineinander-stürzen der Stilmittel, das Arbeiten mit und das Durchbrechen von bekannten Mustern, das Kaleidoskop der Klangfarben, Melodien, improvisierten Kakophonien, das ganze psychedelische Instrumentarium, mit dem diese Band seit so langer Zeit ohne mit der Wimper zu zucken hantiert.?Schafe, Monster und Mäuse?: Da gibt es Soulballaden wie ?Am ersten Sonntag nach dem Weltuntergang?, Chansons wie ?Bevor ich dich traf?, Folksongs wie ?Die Party am Schlesischen Tor?, Pubrockkracher wie ?Ein Brot und eine Tüte?, Desert-Rock-Aufschneidereien wie ?Stein, Schere, Papier? und vieles mehr. Und dann ist wieder alles anders, wenn bei ?Am ersten Sonntag? Jakob Iljas artrockige Kaputtgitarre in den Soloteil sägt, wenn bei ?Bevor ich dich traf? die wienerischen Geigen in die letzte Strophe einfräsen, wenn bei ?Die Party am Schlesischen Tor? eine psychedelisch krachende Blaskapelle durchs Bild wankt, ständig Dinge passieren, auf die man nicht gefasst sein kann, Richard Pappik die Tempi verschleppt und beschleunigt, wie es gerade sein muss, mit Rhythmen und Klangfarben jongliert und überhaupt sein schmutziges Spiel mit einer Rockmusik spielt, die auf dieser Platte immer wieder neu definiert wird und Sven Regeners knarzige Stimme dazu Poesie verteilt, als werfe er Fleischfetzen auf einen Grill aus alten Ölfässern. Musik und Text, da taumeln sie zusammen in die aufgehende Sonne und stützen sich gegenseitig wie zwei erschöpfte Partygänger nach einer langen Nacht am Schlesischen Tor. Zerzauste Vögel, die von ihren Familien unterstützt werden, der Hendl- Jahn, eine Gratiszigarre beim Kauf eines neues Lebens, wo Stürme, Blitze und Donner nicht Wetter, sondern ein Arsenal gegen gute Laune sind, die Frau vom Supermarkt, Black Friday beim Sterni im Späti ... wer bitte bringt sowas in so wunderbar klingenden Texten unter??Schafe, Monster und Mäuse? ist ein langes, ultrapsychedelisches Album geworden, das längste in der Geschichte der Band. Es ist, als wollten ELEMENT OF CRIME das Albumformat, für das diese Band von Anfang an wie keine zweite geschaffen war, bis auf das Äußerste ausreizen, vielleicht ein letztes Mal, man weiß nicht, wie es weitergehen wird damit, die Welt verändert sich.Aber, und das ist das Entscheidende: Die Lieder bleiben.Charlotte Goltermann (Berlin, 2018)

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 21.10.2020
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Element Of Crime
45,50 € *
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Seit 33 Jahre spielen sie ihre Songs. Und bringen ihre Platten heraus, genauso wie sie sich das vorstellen, eine nach der anderen. Es gibt wenig Vergleichbares, keine andere deutschsprachige Band, die diese eigenartige Mischung aus Folkrock und Blues, Artrock und Kinderlied, Krachorgie und Schmalzmelodie in die Welt brächte, ohne auch ? wie es scheint ? nur einen Moment darüber nachzudenken, ob das gerade in den Zeitgeist passt oder nicht, ob das für neue oder alte Medien taugt, ob das einer versteht, ob sie das überhaupt selber verstehen, ob das nun traurig oder lustig, hässlich oder schön, Tiefsinn oder Spinnerei ist.Auf den ersten Blick sieht alles nach Verweigerung aus: Sie weigern sich, immer das Gleiche zu machen und sie weigern sich, sich neu zu erfinden. Sie weigern sich, sich der Streaming- und YouTube- Landschaft anzupassen. Sie geben ihre Musik nicht für Werbung her. Sie spielen lieber dreimal im Tempodrom als einmal in der Max-Schmeling- Halle. Sie lassen sich nicht festnageln und so weiter und so fort, man könnte es noch lange fortführen, aber das kann das Geheimnis ihres Erfolges nicht sein, das sind alles nur Dinge, die nicht getan werden, aber geliebt wird man nur für das, was man tut, nicht für das, was man lässt.Und so entsteht ein anderes Bild dieser Band: Einer Band, die einen so unverwechselbaren Stil in Sachen Song, Sound und Haltung hat, dass man nur zwei Möglichkeiten hat: Man kann das mögen oder eben auch nicht. Nie sind ELEMENT OF CRIME nur ?irgendwie interessant? oder ?auch ganz okay?.Und da wären wir bei ?Schafe, Monster und Mäuse?. Ist das ein Verweis auf das Vorgängerwerk ?Lieblingsfarben und Tiere?? Wohl kaum. Ein Monster ist kein Tier und eine Maus ist keine Farbe. Es ist aber sicher auch keine zufällige Wahl. Es ist der Titel eines Songs auf dem Album, der von Träumen erzählt, der Welt ?hinter geschlossenen Lidern?, in der eigene, andere Gesetze gelten, diktiert vom Unterbewusstsein, kontrolliert und durchkreuzt vom Über-Ich. Das ist auch eine gute Metapher für das poetische Prinzip bei Element of Crime: Die musikalische und textliche Arbeit mit Assoziationen, unterbewussten, improvisierten Elementen, das wie zufällige Ineinander-stürzen der Stilmittel, das Arbeiten mit und das Durchbrechen von bekannten Mustern, das Kaleidoskop der Klangfarben, Melodien, improvisierten Kakophonien, das ganze psychedelische Instrumentarium, mit dem diese Band seit so langer Zeit ohne mit der Wimper zu zucken hantiert.?Schafe, Monster und Mäuse?: Da gibt es Soulballaden wie ?Am ersten Sonntag nach dem Weltuntergang?, Chansons wie ?Bevor ich dich traf?, Folksongs wie ?Die Party am Schlesischen Tor?, Pubrockkracher wie ?Ein Brot und eine Tüte?, Desert-Rock-Aufschneidereien wie ?Stein, Schere, Papier? und vieles mehr. Und dann ist wieder alles anders, wenn bei ?Am ersten Sonntag? Jakob Iljas artrockige Kaputtgitarre in den Soloteil sägt, wenn bei ?Bevor ich dich traf? die wienerischen Geigen in die letzte Strophe einfräsen, wenn bei ?Die Party am Schlesischen Tor? eine psychedelisch krachende Blaskapelle durchs Bild wankt, ständig Dinge passieren, auf die man nicht gefasst sein kann, Richard Pappik die Tempi verschleppt und beschleunigt, wie es gerade sein muss, mit Rhythmen und Klangfarben jongliert und überhaupt sein schmutziges Spiel mit einer Rockmusik spielt, die auf dieser Platte immer wieder neu definiert wird und Sven Regeners knarzige Stimme dazu Poesie verteilt, als werfe er Fleischfetzen auf einen Grill aus alten Ölfässern. Musik und Text, da taumeln sie zusammen in die aufgehende Sonne und stützen sich gegenseitig wie zwei erschöpfte Partygänger nach einer langen Nacht am Schlesischen Tor. Zerzauste Vögel, die von ihren Familien unterstützt werden, der Hendl- Jahn, eine Gratiszigarre beim Kauf eines neues Lebens, wo Stürme, Blitze und Donner nicht Wetter, sondern ein Arsenal gegen gute Laune sind, die Frau vom Supermarkt, Black Friday beim Sterni im Späti ... wer bitte bringt sowas in so wunderbar klingenden Texten unter??Schafe, Monster und Mäuse? ist ein langes, ultrapsychedelisches Album geworden, das längste in der Geschichte der Band. Es ist, als wollten ELEMENT OF CRIME das Albumformat, für das diese Band von Anfang an wie keine zweite geschaffen war, bis auf das Äußerste ausreizen, vielleicht ein letztes Mal, man weiß nicht, wie es weitergehen wird damit, die Welt verändert sich.Aber, und das ist das Entscheidende: Die Lieder bleiben.Charlotte Goltermann (Berlin, 2018)

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 21.10.2020
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Element Of Crime
49,25 € *
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Seit 33 Jahre spielen sie ihre Songs. Und bringen ihre Platten heraus, genauso wie sie sich das vorstellen, eine nach der anderen. Es gibt wenig Vergleichbares, keine andere deutschsprachige Band, die diese eigenartige Mischung aus Folkrock und Blues, Artrock und Kinderlied, Krachorgie und Schmalzmelodie in die Welt brächte, ohne auch ? wie es scheint ? nur einen Moment darüber nachzudenken, ob das gerade in den Zeitgeist passt oder nicht, ob das für neue oder alte Medien taugt, ob das einer versteht, ob sie das überhaupt selber verstehen, ob das nun traurig oder lustig, hässlich oder schön, Tiefsinn oder Spinnerei ist.Auf den ersten Blick sieht alles nach Verweigerung aus: Sie weigern sich, immer das Gleiche zu machen und sie weigern sich, sich neu zu erfinden. Sie weigern sich, sich der Streaming- und YouTube- Landschaft anzupassen. Sie geben ihre Musik nicht für Werbung her. Sie spielen lieber dreimal im Tempodrom als einmal in der Max-Schmeling- Halle. Sie lassen sich nicht festnageln und so weiter und so fort, man könnte es noch lange fortführen, aber das kann das Geheimnis ihres Erfolges nicht sein, das sind alles nur Dinge, die nicht getan werden, aber geliebt wird man nur für das, was man tut, nicht für das, was man lässt.Und so entsteht ein anderes Bild dieser Band: Einer Band, die einen so unverwechselbaren Stil in Sachen Song, Sound und Haltung hat, dass man nur zwei Möglichkeiten hat: Man kann das mögen oder eben auch nicht. Nie sind ELEMENT OF CRIME nur ?irgendwie interessant? oder ?auch ganz okay?.Und da wären wir bei ?Schafe, Monster und Mäuse?. Ist das ein Verweis auf das Vorgängerwerk ?Lieblingsfarben und Tiere?? Wohl kaum. Ein Monster ist kein Tier und eine Maus ist keine Farbe. Es ist aber sicher auch keine zufällige Wahl. Es ist der Titel eines Songs auf dem Album, der von Träumen erzählt, der Welt ?hinter geschlossenen Lidern?, in der eigene, andere Gesetze gelten, diktiert vom Unterbewusstsein, kontrolliert und durchkreuzt vom Über-Ich. Das ist auch eine gute Metapher für das poetische Prinzip bei Element of Crime: Die musikalische und textliche Arbeit mit Assoziationen, unterbewussten, improvisierten Elementen, das wie zufällige Ineinander-stürzen der Stilmittel, das Arbeiten mit und das Durchbrechen von bekannten Mustern, das Kaleidoskop der Klangfarben, Melodien, improvisierten Kakophonien, das ganze psychedelische Instrumentarium, mit dem diese Band seit so langer Zeit ohne mit der Wimper zu zucken hantiert.?Schafe, Monster und Mäuse?: Da gibt es Soulballaden wie ?Am ersten Sonntag nach dem Weltuntergang?, Chansons wie ?Bevor ich dich traf?, Folksongs wie ?Die Party am Schlesischen Tor?, Pubrockkracher wie ?Ein Brot und eine Tüte?, Desert-Rock-Aufschneidereien wie ?Stein, Schere, Papier? und vieles mehr. Und dann ist wieder alles anders, wenn bei ?Am ersten Sonntag? Jakob Iljas artrockige Kaputtgitarre in den Soloteil sägt, wenn bei ?Bevor ich dich traf? die wienerischen Geigen in die letzte Strophe einfräsen, wenn bei ?Die Party am Schlesischen Tor? eine psychedelisch krachende Blaskapelle durchs Bild wankt, ständig Dinge passieren, auf die man nicht gefasst sein kann, Richard Pappik die Tempi verschleppt und beschleunigt, wie es gerade sein muss, mit Rhythmen und Klangfarben jongliert und überhaupt sein schmutziges Spiel mit einer Rockmusik spielt, die auf dieser Platte immer wieder neu definiert wird und Sven Regeners knarzige Stimme dazu Poesie verteilt, als werfe er Fleischfetzen auf einen Grill aus alten Ölfässern. Musik und Text, da taumeln sie zusammen in die aufgehende Sonne und stützen sich gegenseitig wie zwei erschöpfte Partygänger nach einer langen Nacht am Schlesischen Tor. Zerzauste Vögel, die von ihren Familien unterstützt werden, der Hendl- Jahn, eine Gratiszigarre beim Kauf eines neues Lebens, wo Stürme, Blitze und Donner nicht Wetter, sondern ein Arsenal gegen gute Laune sind, die Frau vom Supermarkt, Black Friday beim Sterni im Späti ... wer bitte bringt sowas in so wunderbar klingenden Texten unter??Schafe, Monster und Mäuse? ist ein langes, ultrapsychedelisches Album geworden, das längste in der Geschichte der Band. Es ist, als wollten ELEMENT OF CRIME das Albumformat, für das diese Band von Anfang an wie keine zweite geschaffen war, bis auf das Äußerste ausreizen, vielleicht ein letztes Mal, man weiß nicht, wie es weitergehen wird damit, die Welt verändert sich.Aber, und das ist das Entscheidende: Die Lieder bleiben.Charlotte Goltermann (Berlin, 2018)

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Stand: 21.10.2020
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Seit 33 Jahre spielen sie ihre Songs. Und bringen ihre Platten heraus, genauso wie sie sich das vorstellen, eine nach der anderen. Es gibt wenig Vergleichbares, keine andere deutschsprachige Band, die diese eigenartige Mischung aus Folkrock und Blues, Artrock und Kinderlied, Krachorgie und Schmalzmelodie in die Welt brächte, ohne auch ? wie es scheint ? nur einen Moment darüber nachzudenken, ob das gerade in den Zeitgeist passt oder nicht, ob das für neue oder alte Medien taugt, ob das einer versteht, ob sie das überhaupt selber verstehen, ob das nun traurig oder lustig, hässlich oder schön, Tiefsinn oder Spinnerei ist.Auf den ersten Blick sieht alles nach Verweigerung aus: Sie weigern sich, immer das Gleiche zu machen und sie weigern sich, sich neu zu erfinden. Sie weigern sich, sich der Streaming- und YouTube- Landschaft anzupassen. Sie geben ihre Musik nicht für Werbung her. Sie spielen lieber dreimal im Tempodrom als einmal in der Max-Schmeling- Halle. Sie lassen sich nicht festnageln und so weiter und so fort, man könnte es noch lange fortführen, aber das kann das Geheimnis ihres Erfolges nicht sein, das sind alles nur Dinge, die nicht getan werden, aber geliebt wird man nur für das, was man tut, nicht für das, was man lässt.Und so entsteht ein anderes Bild dieser Band: Einer Band, die einen so unverwechselbaren Stil in Sachen Song, Sound und Haltung hat, dass man nur zwei Möglichkeiten hat: Man kann das mögen oder eben auch nicht. Nie sind ELEMENT OF CRIME nur ?irgendwie interessant? oder ?auch ganz okay?.Und da wären wir bei ?Schafe, Monster und Mäuse?. Ist das ein Verweis auf das Vorgängerwerk ?Lieblingsfarben und Tiere?? Wohl kaum. Ein Monster ist kein Tier und eine Maus ist keine Farbe. Es ist aber sicher auch keine zufällige Wahl. Es ist der Titel eines Songs auf dem Album, der von Träumen erzählt, der Welt ?hinter geschlossenen Lidern?, in der eigene, andere Gesetze gelten, diktiert vom Unterbewusstsein, kontrolliert und durchkreuzt vom Über-Ich. Das ist auch eine gute Metapher für das poetische Prinzip bei Element of Crime: Die musikalische und textliche Arbeit mit Assoziationen, unterbewussten, improvisierten Elementen, das wie zufällige Ineinander-stürzen der Stilmittel, das Arbeiten mit und das Durchbrechen von bekannten Mustern, das Kaleidoskop der Klangfarben, Melodien, improvisierten Kakophonien, das ganze psychedelische Instrumentarium, mit dem diese Band seit so langer Zeit ohne mit der Wimper zu zucken hantiert.?Schafe, Monster und Mäuse?: Da gibt es Soulballaden wie ?Am ersten Sonntag nach dem Weltuntergang?, Chansons wie ?Bevor ich dich traf?, Folksongs wie ?Die Party am Schlesischen Tor?, Pubrockkracher wie ?Ein Brot und eine Tüte?, Desert-Rock-Aufschneidereien wie ?Stein, Schere, Papier? und vieles mehr. Und dann ist wieder alles anders, wenn bei ?Am ersten Sonntag? Jakob Iljas artrockige Kaputtgitarre in den Soloteil sägt, wenn bei ?Bevor ich dich traf? die wienerischen Geigen in die letzte Strophe einfräsen, wenn bei ?Die Party am Schlesischen Tor? eine psychedelisch krachende Blaskapelle durchs Bild wankt, ständig Dinge passieren, auf die man nicht gefasst sein kann, Richard Pappik die Tempi verschleppt und beschleunigt, wie es gerade sein muss, mit Rhythmen und Klangfarben jongliert und überhaupt sein schmutziges Spiel mit einer Rockmusik spielt, die auf dieser Platte immer wieder neu definiert wird und Sven Regeners knarzige Stimme dazu Poesie verteilt, als werfe er Fleischfetzen auf einen Grill aus alten Ölfässern. Musik und Text, da taumeln sie zusammen in die aufgehende Sonne und stützen sich gegenseitig wie zwei erschöpfte Partygänger nach einer langen Nacht am Schlesischen Tor. Zerzauste Vögel, die von ihren Familien unterstützt werden, der Hendl- Jahn, eine Gratiszigarre beim Kauf eines neues Lebens, wo Stürme, Blitze und Donner nicht Wetter, sondern ein Arsenal gegen gute Laune sind, die Frau vom Supermarkt, Black Friday beim Sterni im Späti ... wer bitte bringt sowas in so wunderbar klingenden Texten unter??Schafe, Monster und Mäuse? ist ein langes, ultrapsychedelisches Album geworden, das längste in der Geschichte der Band. Es ist, als wollten ELEMENT OF CRIME das Albumformat, für das diese Band von Anfang an wie keine zweite geschaffen war, bis auf das Äußerste ausreizen, vielleicht ein letztes Mal, man weiß nicht, wie es weitergehen wird damit, die Welt verändert sich.Aber, und das ist das Entscheidende: Die Lieder bleiben.Charlotte Goltermann (Berlin, 2018)

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Seit 33 Jahre spielen sie ihre Songs. Und bringen ihre Platten heraus, genauso wie sie sich das vorstellen, eine nach der anderen. Es gibt wenig Vergleichbares, keine andere deutschsprachige Band, die diese eigenartige Mischung aus Folkrock und Blues, Artrock und Kinderlied, Krachorgie und Schmalzmelodie in die Welt brächte, ohne auch ? wie es scheint ? nur einen Moment darüber nachzudenken, ob das gerade in den Zeitgeist passt oder nicht, ob das für neue oder alte Medien taugt, ob das einer versteht, ob sie das überhaupt selber verstehen, ob das nun traurig oder lustig, hässlich oder schön, Tiefsinn oder Spinnerei ist.Auf den ersten Blick sieht alles nach Verweigerung aus: Sie weigern sich, immer das Gleiche zu machen und sie weigern sich, sich neu zu erfinden. Sie weigern sich, sich der Streaming- und YouTube- Landschaft anzupassen. Sie geben ihre Musik nicht für Werbung her. Sie spielen lieber dreimal im Tempodrom als einmal in der Max-Schmeling- Halle. Sie lassen sich nicht festnageln und so weiter und so fort, man könnte es noch lange fortführen, aber das kann das Geheimnis ihres Erfolges nicht sein, das sind alles nur Dinge, die nicht getan werden, aber geliebt wird man nur für das, was man tut, nicht für das, was man lässt.Und so entsteht ein anderes Bild dieser Band: Einer Band, die einen so unverwechselbaren Stil in Sachen Song, Sound und Haltung hat, dass man nur zwei Möglichkeiten hat: Man kann das mögen oder eben auch nicht. Nie sind ELEMENT OF CRIME nur ?irgendwie interessant? oder ?auch ganz okay?.Und da wären wir bei ?Schafe, Monster und Mäuse?. Ist das ein Verweis auf das Vorgängerwerk ?Lieblingsfarben und Tiere?? Wohl kaum. Ein Monster ist kein Tier und eine Maus ist keine Farbe. Es ist aber sicher auch keine zufällige Wahl. Es ist der Titel eines Songs auf dem Album, der von Träumen erzählt, der Welt ?hinter geschlossenen Lidern?, in der eigene, andere Gesetze gelten, diktiert vom Unterbewusstsein, kontrolliert und durchkreuzt vom Über-Ich. Das ist auch eine gute Metapher für das poetische Prinzip bei Element of Crime: Die musikalische und textliche Arbeit mit Assoziationen, unterbewussten, improvisierten Elementen, das wie zufällige Ineinander-stürzen der Stilmittel, das Arbeiten mit und das Durchbrechen von bekannten Mustern, das Kaleidoskop der Klangfarben, Melodien, improvisierten Kakophonien, das ganze psychedelische Instrumentarium, mit dem diese Band seit so langer Zeit ohne mit der Wimper zu zucken hantiert.?Schafe, Monster und Mäuse?: Da gibt es Soulballaden wie ?Am ersten Sonntag nach dem Weltuntergang?, Chansons wie ?Bevor ich dich traf?, Folksongs wie ?Die Party am Schlesischen Tor?, Pubrockkracher wie ?Ein Brot und eine Tüte?, Desert-Rock-Aufschneidereien wie ?Stein, Schere, Papier? und vieles mehr. Und dann ist wieder alles anders, wenn bei ?Am ersten Sonntag? Jakob Iljas artrockige Kaputtgitarre in den Soloteil sägt, wenn bei ?Bevor ich dich traf? die wienerischen Geigen in die letzte Strophe einfräsen, wenn bei ?Die Party am Schlesischen Tor? eine psychedelisch krachende Blaskapelle durchs Bild wankt, ständig Dinge passieren, auf die man nicht gefasst sein kann, Richard Pappik die Tempi verschleppt und beschleunigt, wie es gerade sein muss, mit Rhythmen und Klangfarben jongliert und überhaupt sein schmutziges Spiel mit einer Rockmusik spielt, die auf dieser Platte immer wieder neu definiert wird und Sven Regeners knarzige Stimme dazu Poesie verteilt, als werfe er Fleischfetzen auf einen Grill aus alten Ölfässern. Musik und Text, da taumeln sie zusammen in die aufgehende Sonne und stützen sich gegenseitig wie zwei erschöpfte Partygänger nach einer langen Nacht am Schlesischen Tor. Zerzauste Vögel, die von ihren Familien unterstützt werden, der Hendl- Jahn, eine Gratiszigarre beim Kauf eines neues Lebens, wo Stürme, Blitze und Donner nicht Wetter, sondern ein Arsenal gegen gute Laune sind, die Frau vom Supermarkt, Black Friday beim Sterni im Späti ... wer bitte bringt sowas in so wunderbar klingenden Texten unter??Schafe, Monster und Mäuse? ist ein langes, ultrapsychedelisches Album geworden, das längste in der Geschichte der Band. Es ist, als wollten ELEMENT OF CRIME das Albumformat, für das diese Band von Anfang an wie keine zweite geschaffen war, bis auf das Äußerste ausreizen, vielleicht ein letztes Mal, man weiß nicht, wie es weitergehen wird damit, die Welt verändert sich.Aber, und das ist das Entscheidende: Die Lieder bleiben.Charlotte Goltermann (Berlin, 2018)

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